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Programm
Ahoi! Pop 2020
Sa. 17.10.2020 // 20:00 | Neo-Klassik/Pop

Joep Beving / Ganes


// GS (num. Sitzpl.): € 25/28/30 // Tickets!


Joep Beving (c) Rahi Rezvani

Joep Beving: Henosis
Joep Beving begann seine Karriere Anfang der 2000er Jahre als Musiker im Bereich elektronische Musik, New Jazz, Funk und HipHop. Danach arbeitete er lange Zeit hinter den Kulissen der Musikindustrie, bevor er 2015 mit reiner Klaviermusik zurückkehrte. Seine Stücke wurden als Streams millionenfach geklickt und machten sein erstes Soloalbum "Solipsism" zu einem Überraschungserfolg der aktuellen klassischen Musik, zu der auch Komponisten wie Max Richter und Nils Frahm zählen.

Der niederländische Pianist will Menschen die Angst vor der Gegenwart nehmen. Beim "Burning Man"-Musikfestival Festival 2018 etwa nahm Joep Beving mit seiner Musik das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Wüste. Eine Musik, die man durchaus als notenökonomisch bezeichnen kann, steigt auf. Kreist um sich selbst, dreht melancholisch zarten melodischen Zierrat ins Dunkel.

Nach den erfolgreichen Vorgängeralben "Solipsism" und "Prehension" schließt Joep Beving mit dem jüngsten Album "Henosis" seine aktuelle Trilogie ab. Das Wort "Henosis" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Versöhnung" oder "Vereinigung". Ein Begriff, der wie gemacht ist für die kontemplativen Pianokompositionen des Meisters.

Aktuelles Album: "Henosis" (2019), Deutsche Grammophon

Ganes (c) Christoph Jorda

Ganes: Or brüm - blaues Gold
Leicht, fließend, verträumt. Kraftvoll, episch, einnehmend. All das können Ganes mit ihrer Musik sein. Seit über zehn Jahren musizieren die Schwestern Elisabeth und Marlene Schuen als Ganes.

Gemeinsam sind die Schwestern in La Val aufgewachsen, einem verwunschenen Dorf in den Südtiroler Dolomiten. So abseits von flirrenden Metropolen, so nahe an der wilden, urtümlichen Offenheit der Natur. Die große Welt steckte in der kleinen. Seit 2018 steht die Bassistin Natalie Plöger mit den beiden Südtirolerinnen auf der Bühne.

Die Arrangements des Trios sind federleicht und wunderschön, die Stimmen der drei Musikerinnen ergänzen sich perfekt. Gesungen wird bei Ganes auf Ladinisch - das man als Zuhörer mit dem Herzen versteht. "Or brüm", das "blaue Gold", meint das Wasser, die klare Essenz des Lebens. Eine neue, akustische Traumreise mit Ganes.

Aktuelles Album: "Or brüm - blaues Gold" (tbr 2020)

Donnerstag, 04. Juni 2020

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