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Programm
Ahoi! Pop 2022
Do. 03.11.2022 // 20:00 | Rap/Punk

Yugo / Salò


// GS: € 24/26/29 // Tickets!


Yugo | "The Artist formerly known as Jugo Ürdens" - so betitelt FM4 die "Rückkehr" von Yugo nach fast 2 Jahren "Pause", da man nach seinem gleichnamigen Debüt-Album "YUGO" im Jahr 2018, dem damit ausgelösten Hype rund um den Wiener Rapper und Musikproduzenten und der Unterschrift beim RIN-Label "Division" lange nichts mehr von ihm hören sollte.

Aber zuerst mal zurück zum Ursprung: In den letzten Jahren kamen einige der wichtigsten Impulsgeber für deutschsprachigen Rap aus Wien. Hierbei dürfte Yugo einer der spannendsten Künstler sein. 1996 in Skopje geboren, mit 7 Jahren nach Wien gezogen und dort im 16. Bezirk groß geworden, gab er als Jugo Ürdens auf mehreren, größtenteils selbst produzierten EPs und dem 2018 erschienenen Debütalbum einen ersten Einblick in seine Welt. Ein ihm mittlerweile vorauseilender Ruf als "schönster Mann Wiens" brachte dem Glatzenträger neben jeder Menge Vorschusslorbeeren, mehreren Nominierungen für den Amadeus-Award, vor allem auch einen Deal beim Label Divison ein.

Seither ist viel passiert: zwei EPs, Tour durch Österreich, als Support mit Rin in den großen Hallen und jede Menge Festivals. In seinen Texten verzichtet er bewusst auf das typische "Gefasel" in dem sich Rapper oft verlieren und nennt die Dinge beim Namen. Während er sich über die letzten Jahre eine stetig wachsende Fanbase erarbeitet hat, möchte Yugo Jetzt mit seinem zweiten Album (VÖ 23.9.22) zeigen, dass er zurecht als einer der tonangebenden "Tastemaker" aus Wien gehandelt wird.


Salò | Andreas Binder alias Salò kommt ursprünglich aus der Südsteiermark und macht seit 2019 Musik für Hundestreichler*innen, Arbeitsverweigernde und alle, die sonst noch Gefühle haben. Bei Salò trifft Pop auf Punk, Wut auf Verletzlichkeit und Plattitüden auf die ganz großen Gefühle. Was dabei herauskommt? Lieder über Lust, Leiden und die Liebe in Zeiten des späten Turbo-Kapitalismus. Wer nach Einflüssen sucht, findet diese ja vielleicht bei Rio Reiser, den Idles oder der blutjungen Nina Hagen.

2019 veröffentlicht Salò sein erstes Musik-Video zur Debüt-Single "Tränen zu Wein" und zieht gleichermaßen die Aufmerksamkeit von Untergrund und heimischer Musik-Landschaft auf sich. Es folgt eine globale Pandemie, die Salò nicht davon abhält, im ersten Lockdown seine erste EP "Tränen zu Wein" zu veröffentlichen. Nach weiteren Releases (u.a. ein Duett mit Eli Preiss) und energiegeladenen Shows auf dem c/o Pop Festival oder Waves Vienna unterzeichnet er schließlich beim Universal AT Sub-Label "Mom I Made It" und gibt mit "Rabatt" die titelgebende Single für seine im Juni diesen Jahres erscheinende EP. Genau wie mit seiner Supermarkt-Herzbruch-Nummer "Apollonia sitzt bei Edeka an der Kassa" haut Salò hier schmerzhaft direkt in die Kerbe von Konsum- und Sozialkritik. Mit weiterhin intensiver Live-Präsenz wird man rechnen dürfen.


Montag, 26. September 2022

NEWS

Laufend aktualisiert: Umplanungen, Verschiebungen, Absagen auf einen Blick
Voll beladen mit Frische, Relevanz und irritierend guter Laune kehrt das Posthof'sche Musik-Festival in den heimischen Hafen ein.
"Bruckner und die Folgen" im Brucknerhaus Linz, auf der "Jagd nach dem Meteor" in der Tabakfabrik Linz
Doors open für Zeitkultur am Hafen 2022/23!

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