• flexible abo k
    flexible abo k
  • musik abo k
    musik abo k
  • beirut k
    beirut k
  • ursus nadeschkin k
    ursus nadeschkin k
Programm
TanzTage 2011
Mi. 20.04.2011 // 20:00 | Tanz

Shobana Jeyasingh Company (GB)

Bruise Blood / Faultline


// GS (num. Sitzpl.): € 18/20/22 // Tickets!


Sie ist eine der heißesten Choreographinnen Großbritanniens: Die gebürtige Inderin Shobana Jeyasingh gründete ihre vielfach preisgekrönte Tanzkompanie 1988 und zählt zu den Fixsternen der Londoner Tanzszene. In ihren Arbeiten setzt Jeyasingh auf eine innovative Mischung des klassisch indischen Tanzes Bharatanatyam mit verschiedensten Tanzstilen - von zeitgenössischen Bewegungssprachen über Martial Arts bis hin zu Alltagsgesten.

Erstmals in Österreich zeigt die Shobana Jeyasingh Dance Company im Posthof zwei ihrer spannendsten und berührendsten Arbeiten: "Bruise Blood" (2009) und den Publikumshit "Faultline" (2007). Tanz und zeitgenössische Rassenpolitik passen auf den ersten Blick nicht wirklich zusammen, aber Jeyasingh schafft den Balanceakt zwischen diesen beiden Welten auf kraftvolle und zugleich poetische Art.

Für "Faultline" ließ sich Shobana Jeyasingh von Gautam Malkhanis Bestseller "Londonstani" inspirieren - einem Buch, das sehr lebhaft die Haltungen und Spannungen britisch-asiatischer Jugendlicher porträtiert und in einem Mix aus Sprachstilen und Jugendslang verfasst ist. Die zarte, verführerische Stimme der indischen Sopranistin Patricia Rozario und der packende Score des Soundkünstlers Scanner schaffen den idealen Klangteppich für Jeyasinghs düstere und rätselhafte Formensprache. Shobana Jeyasinghs Tänzercrew stammt aus allen Ecken der Welt und garantiert für eine Performance, die dynamisch, frisch und zugleich ungewöhnlich anrührend ist.

"Bruise Blood" kombiniert das kreative Talent des Beat Box Stars Shlomo und des Komponisten Glyn Perrin - gemeinsam schufen sie einen radikalen Remix des Steve Reich-Klassikers "Come Out", der die New Yorker Rassenunruhen von 1964 zum Thema hat. In drei klare musikalische Sequenzen geteilt, spannt Shobana Jeyasinghs Choreographie den Bogen von packenden, raumgreifenden Ensemblearbeiten bis hin zu intimen und bewegenden Duetten und Trios.

- hof -


tipps

Das könnte dich noch interessieren:

Montag, 22. Juli 2019

NEWS

Jede Meinung ist wichtig - Jetzt mitmachen und gewinnen!
Lou Asril FM4 Soundpark Act des Monats ++ Ahoi! Street Food Market ++ Doors closed 13. Juli bis 2. September
Das "OÖN" KulturAbo 2019 / 2020 von Brucknerhaus, Landestheater, Theater Phönix und Posthof ist da!
Konzertdoku über die britische Wave Pop-Institution am 11.7. im Linzer City-Kino

Specials