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Programm
Mo. 20.06.2022 // 20:00 | Indie/Alternative

Half Moon Run

Support: Stu Larsen


// FrischLuft-Bühne: € 27/30/35,50 // Tickets!


Half Moon Run (c) Glassnote Records

"Ich bin stolz darauf, dass wir nach all den gemeinsamen Jahren immer noch Musik machen, die sich weiterentwickelt und trotzdem für viele Menschen bedeutsam zu bleiben scheint", sagt Conner Molander über seine Band Half Moon Run, die gerade ihr 10-jähriges Jubiläum feiert.

Das Genre der kanadischen Band ist eines, das alle möglichen Farben und widersprüchlichen Beschreibungen in sich trägt. Folk-Musik für eine dunkle, moderne Ära, Art-Rock für Harmonie-Liebhaber, Indie für neoklassische Köpfe - aber egal, wie man es definiert, die physischen und emotionalen Reaktionen der Zuhörer sind immer dieselben: Der Herzschlag beschleunigt sich, die Gänsehaut steigt, die Augen richten sich auf.

Für ihre Fans auf der ganzen Welt ist Half Moon Run eine energiegeladene, sechsarmige Maschine. Nach jedem Stück wechseln sie die Instrumente auf der Bühne. Die drei Jungs hüpfen zwischen Gitarren, Percussion, Keyboards und Pedal Steel hin und her - und bieten dabei ihre mittlerweile ikonisch gewordenen dreistimmigen Harmonien mit geradezu telepathischer Übereinkunft dar.

Während des Lockdowns waren Half Moon Run überaus fleißig und veröffentlichten mit "Seasons of Change" und "Inwards & Onwards" gleich zwei EPs. Außerdem soll noch heuer der dritte Longplayer in die Welt geschickt werden. Und der soll dem Vernehmen nach noch ausgefuchster klingen als die beiden Vorgänger. Man darf gespannt sein, wie weit Half Moon Run ihre komplexen Arrangements diesmal treiben werden.

Aktuelles Album: "Inwards & Onwards" (EP, 2022), Glassnote Music

Stu Larsen (c) Stu Larsen

Stu Larsen | braucht nicht viel, um das ganz große Gefühlskino zu entfachen: eine Akustikgitarre und ein Lied im 6/8-Takt. Auch dem weltreisenden Vagabunden hat Covid-19 sämtliche Pläne für das Jahr 2020 durchkreuzt - seine eindringliche, zarte Musik aber ist weiterhin Trostpflaster für sentimentale und wunde Seelen.

Ganz typisch, was Stu Larsen da machen wollte: Sein neues Album Marigold sollte im März 2020 bei elf Konzerten in elf Ländern der Welt präsentiert werden: Zuerst in seiner Heimat Australien, dann in Japan, Indien, Südafrika, der Türkei, England und Deutschland von dort nach Kanada, in die USA, Mexiko und Argentinien. Typisch, weil Stu Larsen seit Jahren musikalisch vagabundierend die Welt bereist. Sollte! Denn er kam nur bis München, wo er die Hurricane-Tour abbrechen musste. Dennoch ist sein Album Marigold Anfang April 2020 erschienen, worauf er in seiner zerbrechlichen, sentimentalen und doch tröstenden Art verschiedene Eindrücke zwischen Großstadt, Einsamkeit am Meer oder im Wald zu sehr reduzierter, sehr eindrücklicher Folk-Musik verarbeitet. Meist spärlich instrumentiert, wie beim Projekt mit dem japanischen Mundharmonikaspieler Natsuki Kurai. Aber immer mit dem typischen Sound von Stu Larsen, der seine eindringlichen Songs mit enormem Gefühl anreichert - und dies funktioniert überall auf der Welt. Zum Glück.

Aktuelles Album: "Marigold" (2020), Nettwerk

Dienstag, 24. Mai 2022

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