Mit viel Witz und scharf pointiert macht diese zwei-Personen-Version Ingmar Bergmans legendäre Ehe-Komödie zu einem überaus relevanten Thema - und bringt die Protagonist:innen auf einen überraschenden Weg der Emanzipation.
In dieser Fassung von Ingmar Bergmans legendärer Ehe-Komödie werden die eingeübten Vorstellungen vom Mann-Frau-Verhältnis völlig auf den Kopf gestellt: Denn nun ist es SIE, die IHN für einen jungen Liebhaber verlässt, sie ist es, die das Gefüge der bürgerlichen Ehe aufbricht: Eine moderne Frau, die althergebrachte Sichtweisen ins Wanken bringt - und damit sich selbst und ihren Mann auf einen überraschenden Weg der Emanzipation.
Mit viel Witz und scharf pointiert spiegelt diese zwei-Personen-Version den Verlauf des Gender-Shifts von 1973 bis heute wider und macht damit Ingmar Bergmans großen Klassiker zu einem überaus relevanten Thema.
Mit Julia Cencig und Simon Hatzl
Regie: Hans-Peter Kellner
Koproduktion Sommerspiele Grein und Theater Akzent