Der Australier und Wahl-New-Yorker Nick Murphy experimentiert gerne mit Genre-Mischungen und Künstlernamen, tänzelt als Songwriter durch Future Beat, HipHop, Funk, Electro und Modern Soul und das immer smooth und mit hervorragender Bodenhaftung.
2011 landete er seinen großen Coup mit dem Cover des Backstreet-Boys-Hits "No Diggity", 2012 stellte er auf der EP "Thinking in Textures" erstmals seinen kühlen, unaufgeregten Electro-Sound in den Fokus und 2014 erschien "Built on Glass", sein gefeiertes Electro-Soul-Debütalbum, das ihn als erstklassigen Künstler etablierte und zahlreiche ARIA Awards einbrachte. In den Jahren danach baute er sein vielbeachtetes musikalisches Werk weiter aus und tourte weltweit, mit ausverkauften Headline-Shows und Auftritten auf Bühnen wie Coachella, Lollapalooza und vielen weiteren.
"A Love For Strangers" (VÖ: 13.2.26), sein erstes Album als Chet Faker seit vier Jahren, erweitert den etablierten Sound in aufregende neue Richtungen: Mit mondbeschienenen Saxofonen, die an legendäre Acts wie Prefab Sprout und The Blue Nile erinnern, genauso wie mit dem üppigen, Breakbeat-lastigen Pop von David Grays Klassiker "White Ladder".
In zwölf frischen Songs sinniert Murphy über Liebeskummer und Unsicherheit im großen Maßstab - er stellt Fragen darüber, wie wir miteinander umgehen, untersucht, wie wir dabei scheitern, und vermittelt das notwendige Gefühl der Hoffnung, wenn es darum geht, unsere Beziehungen zur Welt um uns herum zu reparieren.