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Programm
Fr. 27.01.2017 // 20:00 | Pop

Me + Marie: One Eyed Love Tour

Support: JoNoir


// KS: € 11/13/15 // Tickets!


Me + Marie (c) Lorraine Hellwig

Mit ihrem neuen Projekt zeigt "Ganes"-Sängerin Maria Moling, dass sie auch geerdeten Indierock beherrscht

"Marie", das ist Maria de Val alias Maria Moling aus La Val in Südtirol. "Me" das ist Roland Scandella, ein Ostschweizer mit rätoromanischen Wurzeln. Zusammen sind sie jetzt Me+Marie, ein Duo mit fast schon exotischen Wurzeln - melancholisch, ungezähmt, sensibel und rau.

Mit perfekt harmonisierenden Stimmen, Drums und Gitarre lassen sie ihre Verbundenheit hörbar und spürbar werden. Ihre Präsenz ist so eindrucksvoll wie ihre Songs, die mit unverfälschter Einfachheit und Direktheit ein kraftvoll intimes Seelenportrait zeichnen. Stringent in seiner Klarheit, reich, wild und vielfältig präsentiert sich auch das im Frühjahr 2016 erschienene Debütalbum "One Eyed Love".

Me+Marie machen starke, freie, moderne Musik. Die Gitarrenriffs sind dabei manchmal so schroff und wuchtig, dass man beinahe vergisst, dass nur drei Musiker auf der Bühne stehen. Der Sound ist minimalistisch, füllt aber den Raum bis in die letzte Ecke aus, mit unvergleichlich lässigem Sexappeal.

Herz und Kern der Gruppe sind Maria und Roland. Zusammen mit Erie Thomson dem Gitarristen, der die beiden begleitet, schaffen Me+Marie einen eruptiven, genialen Sound. Einen Sound, der so international und cool klingt, dass man ihn eben gar nicht verorten kann. Genau so muss Rockmusik klingen in einer Welt, in der sich die Grenzen nicht klar ziehen lassen. In der alles irgendwie zusammengehört.

Besetzung: Maria de Val: vocals, drums, guitar, organ; Roland Scandella: vocals, guitar, bass; Erie Thomson: guitar, organ
Aktuelle CD: "One Eyed Love" (2016), Blankomusik

JoNoir | Dass selbst dunkelste Momente eine gewisse Schönheit in sich bergen, darum weiß die südösterreichische Sängerin JoNoir. Ihre manchmal zerbrechliche, manchmal ungemein kraftvolle Stimme zieht einen sofort in den Bann, unterstützt von melancholischen und berührenden Akkorden, die kunstvoll arrangiert und durch gekonntes Picking zerlegt werden. Manche mögen Fiona Apple heraushören, andere die Dringlichkeit einer Scout Nibblet, aber JoNoirs Stimme und Songs stehen für sich selbst und beweisen Eigenständigkeit. Meist steht JoNoir allein mit ihrer Gitarre auf der Bühne und doch vermisst man nichts, ist hypnotisiert von den lebensnahen Songs und der einnehmenden Präsenz der Sängerin und Songwriterin. Es sind intensive Abende voller Schönheit, auch wenn oftmals das Dunkle besungen wird.
Andreas Gstettner-Brugger


Dienstag, 25. April 2017

NEWS

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