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Programm
Ausverkauft! Restkartenliste ab 15.3. 15:00 Uhr
Do. 16.03.2017 // 20:00 | Kabarett

Klaus Eckel

Zuerst die gute Nachricht


// MS (num. Sitzpl.): € 16/18/20, Stehpl. € 10


Klaus Eckel (c) Volker Weihbold

"Ich mach mir die Welt, widewide, wie sie mir gefällt"
- Pippi Langstrumpf -

Sie sind sicher anders. Sie verwenden regelmäßig Zahnseide, lassen nur fair gehandelten Kaffee in Ihre Tasse rinnen und dehnen sich vorm Morgensport. Ihr Mittagsteller ist stets befreit von Gluten, gesättigten Fettsäuren und Zucker. Sie erdrücken Ihren Partner mehrmals täglich mit Komplimenten und lieben bei Ihren pubertierenden Kindern besonders die spontanen Schreianfälle. Sie vergönnen Ihrem neuen Nachbarn das größere Haus, mit der größeren Garage, in die er gerade seinen neuen SUV parkt. Sie umarmen Migranten und Heimatverbundene gleichzeitig und sind auf die Partei, für die Sie sich bei der letzten Nationalratswahl entschieden haben, nach wie vor stolz. Sie bezahlen jede Sonntagszeitung, parken mit ihrem Auto nie auf dem Gehsteig und wussten bis jetzt nicht, dass man eine Putzfrau auch ohne Rechnung bezahlen kann. Sie spenden für Eisbären, Homöopathen ohne Grenzen und mittlerweile für Volkswagen. Und falls Sie das alles nicht sind: Welcome to Klaus Eckels world!

"Eine Meisterleistung... Was ist ein gutes Leben? Wie ethisch, ökologisch, und politisch korrekt muss man es führen? Und wie sicher kann man sich sein, dass die paradealternative Bobo-Freundin nicht insgeheim doch zu den Bösen gehört? ...Eckel ist ein Programm gelungen, das nichts und niemanden verschont und zwischen all den unverbrauchten Spitzen leise ins Gewissen redet." (Der Standard)

"Er denkt Zwischenmenschliches und Gesellschaftspolitisches originell zu Ende, deckt das Absurde und Widersprüchliche darin auf und hat ein waches Auge für die Blinddärme menschlicher Verhaltensweisen. Zwischendurch lässt der Komiker ganz leise den Philosophen durchscheinen, scheinbar absichtslos und fein ausbalanciert. Er fordert, wir müssen das Unscheinbare erkennen, anerkennen und wertschätzen. Und gibt die Parole aus: 'Wir brauchen eine Mindestsicherung auf Zuneigung'. Einfach großartig." (Kurier)


Freitag, 26. Mai 2017

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