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Programm
Mi. 22.02.2017 // 20:00 | World/Pop

Ganes

an cunta che


// MS (Sitzpl.): € 24/26/30 // Tickets!


Ganes (c) Claudia Höhne


"an cunta che" - "man erzählt, dass..." - heißt das neue Programm des Südtiroler Damentrios. Darin tauchen Ganes tief in die ladinische Sagenwelt. Es geht um Legenden, die man sich in den Dolomiten schon seit Jahrhunderten erzählt. Die bis heute nichts verloren haben von ihrer Verführungskraft und Magie, entsprungen aus einer kargen Berglandschaft. Ganes lassen die alten Geschichten ins Heute wirken. Aus dem untergegangenen, märchenhaften Reich der Fanes holen sie sirenenhafte Klänge in die Gegenwart. Alt und Neu steht sich gegenüber, untrennbar verbunden, neu betrachtet.

Elisabeth und Marlene Schuen und ihre Cousine Maria Moling (am 27.1. auch mit ihrem Rock-Projekt Me+Marie im Posthof zu erleben) spielen auf dem aktuellen, 6. Album mit den Märchenmotiven ihrer Heimat. Sie singen über die Gana Moltina und ihren Pakt mit den Murmeltieren, über die mutige Königstochter Dolasila und ihre Zwillingsschwester Luianta. Über Zwerge und Silberpfeile, gefährliche Drachen, böse Zauberer, Adler mit goldenen Krallen, die Kinder der Sonne und die Quelle des Vergessens. Man spürt das Feuer in den Höhlen lodern, die Stürme in den bleichen Bergen peitschen, den Wind sanft in den Wäldern rauschen. Man sieht die Blitze zucken, fühlt den Zauber der Morgendämmerung und hört die Klagen der traurigen Mondprinzessin.

Ganes ziehen einen in diese Welt voller Sehnsucht, Melancholie und Fantasie. Sie versetzen mit "an cunta che" das Reich der Ladinischen Sagen in eine eigene, epische Art der Popmusik, weit, warm, samtig und luftig. Mit ihrem dreistimmigen Gesang, den raffinierten, verspielten Melodien. Mal leicht und fröhlich, dann wieder tief, dunkel und geheimnisvoll. Die Musik von Ganes passt perfekt zur Mystik der Dolomitensagen. Ihre Sprache lockt, scherzt, zeichnet Bilder, ist gleichzeitig verwunschen und urban. Tradition und Moderne können bei Ganes nicht nur friedlich nebeneinander existieren, sie verschmelzen, werden eins.

Aktuelle CD: "an cunta che" (2016), Capriola

Mittwoch, 24. Mai 2017

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