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Programm
Do. 20.04.2017 // 20:00 | Singer/Songwriter

Der Nino aus Wien

Support: Martin Klein


// MS: € 15/18/20 // Tickets!


Der Nino aus Wien (c) Pamela Russmann

Nach langer Abstinenz schleicht sich das Wienerlied allmählich wieder ins Rampenlicht des Musikgeschehens und wird so auch jüngeren Hörerschaften zuteil. Nicht ganz unverantwortlich dafür ist der Liedermacher und Literat Nino Mandl aus dem 22. Wiener Gemeindebezirk. Dieser schlug, wie Die Presse schon 2009 schrieb, "als 'Der Nino aus Wien' ähnlich außerirdisch in der Wiener Musikszene auf wie der junge Bob Dylan einst in Greenwich Village. Der wahre Nino kommt ideal in grüblerischen Juwelen wie 'Es geht immer ums Vollenden' und 'Feuer' raus, in denen er hart an der Kante von illiteratem Ausbruch und I-Ging-Rätselsprüchen wandelt. Da war es wieder, dieses selige Lächeln eines Knaben, der mit einem kleinen Löffel den Ozean ausschöpft."

Besonders gut in Erinnerung bleibt seine oft deftig gewürzte Herzschmerz-Poesie, wie in seinem Durchbruchslamento "Du Oasch", das seinen Weg zum wohl ungewöhnlichsten Popstar Österreichs pflasterte. Die neun Nominierungen für den Amadeus, die ihm im Lauf der letzten Jahre widerfuhren, nimmt er weniger krumm als manche seiner Kollegen, auch wenn ihm die Statuette letztlich lange verwehrt blieb. Der nachtaktive Vielschreiber erweitert derweilen bis zur nächsten Nominierung sein Ouevre hurtig um ein grandioses Werk nach dem anderen.

2016 hat der Nino aus Wien schließlich doch den Amadeus verliehen bekommen (alternative) und mit dem "Praterlied" nicht nur die Spitze der FM4-Charts gestürmt, sondern mit dem kleinen Einblick in sein Leben auch erneut die Herzen mehrerer Generationen des ganzen Landes erobert. Am 7. April kommt nun ein neues Album raus, dessen Titel "Wach" man wohl doppelsinnig interpretieren darf. Was aber eh wurscht ist. Weil, wie immer es in seiner Birne gerade aussieht: Ein Konzert von ihm und seiner bewährten Band ist so oder so immer noch besser als Spinat.

"Vermutlich hat jede Generation die Helden, die sie verdient und ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass der Nino aus Wien zu denen meiner Generation zählt." (Christian Pausch, FM4)

Besetzung: Nino Mandl: vocals, guitar; Raphael Sas: vocals, guitar, piano; pauT: vocals, bass, clarinet; David Wukitsevots: drums, vocals
Aktuelle CD: "Wach" (VÖ: 7.4.2017), Problembär

Martin Klein (c) migglpictures.at

Martin Klein | ...hat 2016 das Literaturfestival O-Töne im Wiener Museumsquartier eröffnet, spielte u.a. am Volksstimmefest auf der Jesuitenwiese wie beim Fest der Festspieleröffnung Salzburg, beim Popfest Wien, beim Melodica-Festival oder in der Arge Salzburg.

"Martin Kleins Melange aus Pop, Jazz und Klassik überzeugt durch starke deutschsprachige Texte und unkonventionelles Klavierspiel... Er setzt auf Reduktion und ist nicht nur ein scharfsinniger, wortgewandter Lyriker, sondern vor allem auch ein hervorragender Pianist, der auf den schwarzen und weißen Tasten hingebungsvoll die Graustufen auslotet." (Ö1)

"Martin Klein ist kein Mann großer Manifeste, aber was der heimische Songwriter singt, hat Gewicht. Und ist gleichzeitig von traumwandlerischer Leichtigkeit... Das ist schön, sehr schön." (Falter)

"'Ganz im Hier und Jetzt: Das Leben hat's doch gut mit uns gemeint' ist ein beeindruckendes Musikdokument des Augenblicks, ein wichtiges und ermutigendes Album in Zeiten globalen und ganz individuellen Leidens, das uns die kleinen, schönen Dinge im Leben wieder vor Augen führen kann." (FM4)

Aktuelle CD: "Das Leben hat's doch gut mit uns gemeint" (2015), Traumton

Donnerstag, 23. März 2017

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Eine komplette Hand voller Grenzen sprengender Granaten neu im Posthof-Programm
Ersatztermin 22.4., Karten behalten Gültigkeit
23., 24., 29.3. im Linzer City-Kino
Explosions In The Sky, Steaming Satellites, Get Well Soon & more verstärken Arcade Fire am 11. Juli im Linzer Donaupark

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