
Austrofred
Du kannst dir deine Zauberflöte in den Arsch schieben - Mein Briefwechsel mit W. A. Mozart
Österreichs einzig wahrer Rockstar wechselt das Fach. Von der Populärmusik zieht es den begnadeten Freddie Mercury-Impersonator und Vorstandsvorsitzenden der Musikkapelle KREISKY hin zur hehren Kunst der Klassik. Genervt von der ewigen Krise des Austropop, wendet er sich ab vom Wolferl aus dem Wienerwald und gibt uns Einblick in seinen Briefwechsel mit einem anderen Wolferl: dem hinlänglich bekannten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Hier treffen zwei Genies aufeinander, die zwar durch zwei Jahrhunderte getrennt, aber durch die Erfahrungen eines zügellosen Künstlerlebens vereint sind. Kreativität, Ehrgeiz, Tourstress, musikalische Sensibilität, Politik, Liebe und die liebsten Konkurrenten - was dem einen sein Salieri, ist dem anderen sein DJ Ötzi. Das sind nur einige der Themen dieser Werkstattgespräche auf allerhöchstem Niveau, mit denen der "Champion" Austrofred einmal mehr seine quasiliterarische Ausnahmestellung unterstreicht.
Eine einschläfernde Lesung ist aber mitnichten von dieser waschechten "Rocksau" (Eigendefinition) zu erwarten. Vielmehr wird uns AUSTROFRED mit Entertainment vom Feinsten und Publikumsinteraktion vom Direktesten beglücken, soviel ist sicher. Und der Empfehlung, wie Brieffreund Mozart mit seiner bekanntesten Oper denn tunlichst zu verfahren hätte, kann man als Festspiel-geprüfter Leidensgenosse ohnehin nur zu gut folgen. Mozart, gib dir doch die Kugel!
"Am Werk ist hier ein maliziöser Meister der österreichischen Eigenart, ausgesuchte Höflichkeiten mit bodenloser Gemeinheit zu verbinden. Brutal komisch." (FAZ)
"Schwere Empfehlung nicht ganz so schwerer Lektüre" (Kurier)
"Unfassbarer Witz. Unglaubliche Unterhaltung aus dem Leben eines Stars zwischen Turnhalle, Olympiaberichterstattung und gnadenloser Welterklärung." (Salzburger Nachrichten)
"Nicht selten höchst philosophisch, aber auch super-witzig" (Die Presse)
"Unterhaltung auf höchstem (Humor-)Niveau" (The Gap)








